Digitalisierung beginnt im Kopf

Die Digitalisierung prägt die Arbeitsbedingungen der Zukunft. Dies bietet vielfältige Chancen, ist aber auch mit Ängsten verbunden. Der Wandel gelingt dann, wenn die Veränderungen trans­parent und partizipativ angegangen werden.

>> Problemstellung

Organisationen sollten sich frühzeitig Gedanken über ihre Handlungs- und Gestaltungsoptionen bei Digitalisierungsprozessen machen. Dabei sollte nicht nur die ökonomische Perspektive (z.B. Effizienzsteigerungen) verfolgt, sondern auch die menschliche Seite berücksichtigt werden. Gelingt es nämlich, den Transformationsprozess motivierend zu gestalten, fördert er Zufriedenheit, Produktivität und Innovationskraft bei den Beschäftigten.

>>  Lösung

Zur Motivation tragen nach unserer Erfahrung zwei Faktoren entscheidend bei: Erstens müssen klare und von allen mitgetragene Antworten entwickelt werden, warum sich das Amt respektive das Unternehmen verändern muss. Die Herausforderungen der Zukunft müssen aus verschiedenen Perspektiven (Gesellschaft, Politik, Recht, Umwelt und Technologie) systematisch aufbereitet und unter Einbezug der Kader und aller Mitarbeitenden diskutiert werden. Zweitens gilt es, das Wie in der Veränderung präzis definieren zu können: Alle Beteiligten müssen wissen, wie die verschiedenen Umsetzungs­projekte im Sinne einer «Roadmap» priorisiert und an­gegangen werden. Der Kommunikation der Erfolge kommt grosse Bedeutung zu.

>> Mehrwert

Als externer Begleiter solcher Digitalisierungs- und Transformationsprozesse gilt es, die passenden Methoden, Grundlagen und Diskussionsinputs zum richtigen Zeitpunkt einbringen zu können. Dabei zeigt sich, dass die erwünschten Veränderungsprozesse innerhalb der Organisationen nicht linear verlaufen – oftmals ist die kritische Überprüfung inklusive Anpassung der Projektphasen und Projektziele Teil des Erfolgs.

Share on email
Share on facebook
Share on linkedin
Share on xing
Follow by Email
Facebook
Twitter
LinkedIn